29. November 2006
Schweizermeisterschaften der Informatikberufe 2006
An den erstmals öffentlich ausgetragenen drei Schweizermeisterschaften der Informatikbranche holten sich David Hostettler (Software-Applikationen), Sascha Grossenbacher (Webdesign) und Pascal Meier (Netzwerktechnik) die Titel.
In der noch jungen Informatikbranche gibt es noch keine klaren Verbandsstrukturen. Dass es überhaupt Meisterschaften gibt, verdankt der Berufsnachwuchs dem Schweizerischen Verband für
Informatik-Berufsausbildung (SVIB). Dessen Vorstand hat denn auch beschlossen, jedes Jahr Schul- und Schweizermeisterschaften durchzuführen. Laut SVIB- Präsident Hansruedi Küttel sollen bei den Schulmeisterschaften werden Talente entdeckt und später für die Schweizermeisterschaften trainiert. Die Besten haben dann die Ehre, für die Schweiz an den alle zwei Jahre stattfindenden Berufs-Weltmeisterschaften zu kämpfen. Möglicherweise werden auch die Europameisterschaften beschickt.
Wie an einer WM
Für die diesjährigen Titelkämpfe liessen sich die Organisatoren um Alfred Breu etwas Besonderes einfallen. Während vier Tagen massen sich 45 Informatikerinnen und Informatiker, Mediamatiker und eine Handelsschul-Praktikantin in den drei internationalen Berufsdisziplinen Software-Applikationen, Webdesign und Netzwerktechnik an der Berufsmesse Zürich. Das Umfeld war bewusst ausgewählt worden, da diese Veranstaltung gleichzeitig Qualifikationswettbewerb für die Berufs-Weltmeisterschaft war. Diese finden immer in grossen Hallen statt und werden von mindestens 100 000 Zuschauern besucht. Entsprechend war den Teilnehmenden einiges an Stressresistenz abverlangt. Cheforganisator Alfred Breu ortet aber auch Problematisches: „Die Durchführung der Meisterschaften an einer Berufsmesse ist insofern von Interesse, als die Wettbewerbsteilnehmer eben ‚an der Arbeit’ waren. Nur ist das nicht immer einfach kommunizier-und präsentierbar. Ein arbeitender Applikationsentwickler ist halt nicht von einem Journalisten oder einem Sekretär zu unterscheiden alle werken am PC. Der Unterschied ist nur am Bildschirm ablesbar.“
Noch keine Japan-Tickets
Die in Zürich erkorenen Schweizermeister sind übrigens nicht automatisch für die WM 2007 in Japan qualifiziert. Mit den beiden Erstklassierten in jedem Beruf (bei Webdesign sogar mit den ersten drei) und ihren Lehrbetrieben bzw. Arbeitgebern werden Gespräche geführt. Nach einigen Trainings entscheiden dann die Experten, wer das WM-Ticket erhält. Spätesten Ende Januar sollen die letzten Entscheidungen fallen. „Wir wollen optimale Kandidaten, die sich optimal vorbereiten können“, erklärt Alfred Breu.
Software-Applikation
Im Berufsbild Software-Applikation gingen vier Männer und zwei Frauen an den Start. Innerhalb von acht Stunden hatten sie verschiedene Aufgaben zu lösen wie etwa die Erstellung eines Hotelreservationssystems auf Basis Word/Excel/Access, natürlich mit Macros programmiert, oder eines Fahrplans des öffentlichen Dienstes. Abgerundet wurde die Aufgabenstellung mit komplexen Präsentationen mit viel selbsterstellten Bildmaterial. Der internationale Experte Patrik Hofer hatte seine Freude am Wettbewerb. „Sieger David Hostettler holte sich immerhin 101 von 130 möglichen Punkten und auch der Zweitplatzierte Matthias Daube arbeitete sehr gut.“ Goldgewinner David Hostettler zeigte sich von seinem Sieg sehr überrascht: “Ich war sehr motiviert und bin voll rein gegangen. Am Abend ich zwar ein sehr gutes Gefühl, aber normalerweise täuschen solche Gefühle. Ich werde jetzt alles dransetzen, mir die WM-Teilnahme zu sichern.“
Webdesign
Am Wettbewerb der Webdesigner nahmen 24 junge Leute teil. Sie hatten eine recht anforderungsreiche Aufgabe zu bewältigen. Diese bestand aus einem gestalterischen und einem Applikationsentwickler-Teil. Hauptziel war die Gestaltung einer Datenbank-gestützten Webseite mit Online-Shop für eine Schokoladenfabrik. „Die Aufgabe wurde so gestellt, dass alle Komponenten beurteilt werden können. Also Applikationsentwicklung pur, das heisst Design, Gestaltung und Entwicklung“, erläuterte Chefexperte Manuel Schaffner. Während die Teilnehmenden den Bereich Design allesamt gut meisterten, haperte es im bei der Technik. Schaffner: „Hier zeigte sich, dass die Vorkenntnisse sehr unterschiedlich waren.“ Er war insgesamt dennoch zufrieden. „Das Siegertrio lieferte sich einen hervorragenden Wettkampf, und die Entscheidung fiel sehr knapp aus. Wir werden deshalb alle drei prüfen, bevor wir über den WM-Teilnehmer entscheiden.“ Wie hoch das Niveau war, zeigt die Tatsache, dass Sieger Sascha Grossenbacher das Punktemaximum von 234 nur um 18 Zähler verfehlte. „Ich konnte voll konzentriert arbeiten und die Aufgabe machte mir viel Spass“, meinte der Berner, der um die WM-Teilnahme „voll fighten“ möchte. Cédric Dahinden und Marco Hochstrasser wollen aber auch ihre Chancen wahren; „Wir werde das Beste geben.“
Netzwerktechnik
An den Meisterschaften der Netzwerktechniker kamen die Zuschauer besser auf ihre Rechnung: Die stillen Entwickler vor dem PC wurden durch die Systemtechniker abgelöst. Eine grössere „Materialschlacht" prägte das Bild. Nebst Aufgaben wie einen PC zusammensetzen mussten die 16 Teilnehmenden ein Netzwerk mit Windows- und Linux-Server und einem Client aufsetzen. Als Besonders knifflig erwies sich dabei laut Chefexperte Raffaele Stefanelli die Konfiguration der CISCO-Komponente. „Daran sind viele leider gescheitert“, betonte Stefanelli. Ansonsten war er mit dem Niveau recht zufrieden. Allerdings sei noch sehr viel harte Trainingsarbeit nötig, wenn das Ziel für Japan realistisch sein soll: Stefanelli möchte nämlich bei der dritten WM-Teilnahme nach zwei Ehrendiplomen endlich eine Medaille erobern. Man weiss ja, dass die Konkurrenten längstens am Trainieren sind. Die aus Singapur stammende Weltmeisterin von 2005 in Helsinki hat nach dem Wettbewerb zugegeben, dass sie während anderthalb Jahr nichts anderes gemacht als die Wettbewerbsaufgabe einzuüben. Soviel Zeit kann und will Schweizermeister Pascal Meier nicht erübrigen. „Wenn ich gehen darf, werde ich mich sicher gut vorbereiten, fachlich und mental. Ich habe ja im Wettbewerb am Anfang erlebt, dass ich auf Zeitnot und Stress nicht besonders gut reagierte.“
Einen Stress der besonderen Art vor den Titelkämpfen David Kuster aus Bachenbülach. Nur eine Stunde vor Beginn landete sein Flugzeug aus Singapur, wo er im Auftrag seines Arbeitgebers Reichle & De Massari für eine Projekteinführung im Einsatz stand. Trotz Jetlag fuhr er gleich nach der Landung sofort ins Messezentrum und begann die Aufgaben zu lösen. Dass er einen vorderen Platz verpasste, erstaunte angesichts der Reisestrapazen nicht sehr…
Ranglisten
Software-Applikationen
1. David Hostettler (Lehrbetrieb: Kantonales Steueramt Aargau)
2. Mathias Daube, (TBZ Zürich Siemens Schweiz AG)
3. Adria Herzog (Jakob Müller AG)
4. Patrice Singy (Kantonales Steueramt Aargau)
5. Alexandra Dittli (TBZ Zürich Ruf Telematik AG)
6. Tina Resnik (Kantonsschule Enge ZH ZLI Zürich)
Webdesign
1. Sascha Grossenbacher
2. Dahinden Cédric (Ascom/Sunrise,Bern
3. Marco Hochstrasser
4. Patrick Zahnd (BiCT AG;Bern)
5. Daniel Häfliger (TBZ Zürich Heiniger & Partner AG)
5.David Pacassi (BBW Winterthur Ergon Informatik AG)
5. Sandro Ropelato (IMS Büelrain Winterthur)
Netzwerktechnik
1. Pascal Meier (TBZ Zürich Sunrise)
2. Michael Schmid (TBZ Zürich Siemens Schweiz AG)
3. André Brügger (VBS Bern, Galivia GmbH)
4. Pascal Kaufmann (Bildungszentrum Uster Uster Technologies AG)
4. Raffael Schmid (BBW Winterthur Yup.ch GmbH)

Die besten Applikateure (v.l.): David Hostettler (1.), Adrian Herzog (3.) und Mathias Daube (2.)

Die besten Webdesigner (v.l.): Marco Hochstrasser (3.), Cédric Dahinden (2.) und Sascha Grossenbacher (1.).

Die besten Netzwerktechniker und ihr Experte (v.l): Raffaele Stefanelli, Pascal Meier (1.), Michael Schmid und André Brügger.

Die beiden internqationalen Experten werden die WM-Kandidaten coachen und nach Japan begleiten: Raffaele Stefanelli (l.) und Manuel Schaffner.

Sein Verband für alljährlich Schüler- und Schweeizermeisterschaft durch: Hansueli Küttel, Präsident des Schweizerischen Verbandes für
Informatik-Berufsausbildung.

Er war der erfolgreiche Cheforganisator des diesjährigen Titelkämpfe: Alfred Breu.

Rico Cioccarelli, Technischer Delegierte der Schweizer WM-Delegation, berichtete an der Siegerehrung über das "Abenteuer Japan 2007".

Die Eltern des besten Applikateurs, David Hostettler, freute sich über den Erfolg ihres Sohnes.
In der noch jungen Informatikbranche gibt es noch keine klaren Verbandsstrukturen. Dass es überhaupt Meisterschaften gibt, verdankt der Berufsnachwuchs dem Schweizerischen Verband für
Informatik-Berufsausbildung (SVIB). Dessen Vorstand hat denn auch beschlossen, jedes Jahr Schul- und Schweizermeisterschaften durchzuführen. Laut SVIB- Präsident Hansruedi Küttel sollen bei den Schulmeisterschaften werden Talente entdeckt und später für die Schweizermeisterschaften trainiert. Die Besten haben dann die Ehre, für die Schweiz an den alle zwei Jahre stattfindenden Berufs-Weltmeisterschaften zu kämpfen. Möglicherweise werden auch die Europameisterschaften beschickt.
Wie an einer WM
Für die diesjährigen Titelkämpfe liessen sich die Organisatoren um Alfred Breu etwas Besonderes einfallen. Während vier Tagen massen sich 45 Informatikerinnen und Informatiker, Mediamatiker und eine Handelsschul-Praktikantin in den drei internationalen Berufsdisziplinen Software-Applikationen, Webdesign und Netzwerktechnik an der Berufsmesse Zürich. Das Umfeld war bewusst ausgewählt worden, da diese Veranstaltung gleichzeitig Qualifikationswettbewerb für die Berufs-Weltmeisterschaft war. Diese finden immer in grossen Hallen statt und werden von mindestens 100 000 Zuschauern besucht. Entsprechend war den Teilnehmenden einiges an Stressresistenz abverlangt. Cheforganisator Alfred Breu ortet aber auch Problematisches: „Die Durchführung der Meisterschaften an einer Berufsmesse ist insofern von Interesse, als die Wettbewerbsteilnehmer eben ‚an der Arbeit’ waren. Nur ist das nicht immer einfach kommunizier-und präsentierbar. Ein arbeitender Applikationsentwickler ist halt nicht von einem Journalisten oder einem Sekretär zu unterscheiden alle werken am PC. Der Unterschied ist nur am Bildschirm ablesbar.“
Noch keine Japan-Tickets
Die in Zürich erkorenen Schweizermeister sind übrigens nicht automatisch für die WM 2007 in Japan qualifiziert. Mit den beiden Erstklassierten in jedem Beruf (bei Webdesign sogar mit den ersten drei) und ihren Lehrbetrieben bzw. Arbeitgebern werden Gespräche geführt. Nach einigen Trainings entscheiden dann die Experten, wer das WM-Ticket erhält. Spätesten Ende Januar sollen die letzten Entscheidungen fallen. „Wir wollen optimale Kandidaten, die sich optimal vorbereiten können“, erklärt Alfred Breu.
Software-Applikation
Im Berufsbild Software-Applikation gingen vier Männer und zwei Frauen an den Start. Innerhalb von acht Stunden hatten sie verschiedene Aufgaben zu lösen wie etwa die Erstellung eines Hotelreservationssystems auf Basis Word/Excel/Access, natürlich mit Macros programmiert, oder eines Fahrplans des öffentlichen Dienstes. Abgerundet wurde die Aufgabenstellung mit komplexen Präsentationen mit viel selbsterstellten Bildmaterial. Der internationale Experte Patrik Hofer hatte seine Freude am Wettbewerb. „Sieger David Hostettler holte sich immerhin 101 von 130 möglichen Punkten und auch der Zweitplatzierte Matthias Daube arbeitete sehr gut.“ Goldgewinner David Hostettler zeigte sich von seinem Sieg sehr überrascht: “Ich war sehr motiviert und bin voll rein gegangen. Am Abend ich zwar ein sehr gutes Gefühl, aber normalerweise täuschen solche Gefühle. Ich werde jetzt alles dransetzen, mir die WM-Teilnahme zu sichern.“
Webdesign
Am Wettbewerb der Webdesigner nahmen 24 junge Leute teil. Sie hatten eine recht anforderungsreiche Aufgabe zu bewältigen. Diese bestand aus einem gestalterischen und einem Applikationsentwickler-Teil. Hauptziel war die Gestaltung einer Datenbank-gestützten Webseite mit Online-Shop für eine Schokoladenfabrik. „Die Aufgabe wurde so gestellt, dass alle Komponenten beurteilt werden können. Also Applikationsentwicklung pur, das heisst Design, Gestaltung und Entwicklung“, erläuterte Chefexperte Manuel Schaffner. Während die Teilnehmenden den Bereich Design allesamt gut meisterten, haperte es im bei der Technik. Schaffner: „Hier zeigte sich, dass die Vorkenntnisse sehr unterschiedlich waren.“ Er war insgesamt dennoch zufrieden. „Das Siegertrio lieferte sich einen hervorragenden Wettkampf, und die Entscheidung fiel sehr knapp aus. Wir werden deshalb alle drei prüfen, bevor wir über den WM-Teilnehmer entscheiden.“ Wie hoch das Niveau war, zeigt die Tatsache, dass Sieger Sascha Grossenbacher das Punktemaximum von 234 nur um 18 Zähler verfehlte. „Ich konnte voll konzentriert arbeiten und die Aufgabe machte mir viel Spass“, meinte der Berner, der um die WM-Teilnahme „voll fighten“ möchte. Cédric Dahinden und Marco Hochstrasser wollen aber auch ihre Chancen wahren; „Wir werde das Beste geben.“
Netzwerktechnik
An den Meisterschaften der Netzwerktechniker kamen die Zuschauer besser auf ihre Rechnung: Die stillen Entwickler vor dem PC wurden durch die Systemtechniker abgelöst. Eine grössere „Materialschlacht" prägte das Bild. Nebst Aufgaben wie einen PC zusammensetzen mussten die 16 Teilnehmenden ein Netzwerk mit Windows- und Linux-Server und einem Client aufsetzen. Als Besonders knifflig erwies sich dabei laut Chefexperte Raffaele Stefanelli die Konfiguration der CISCO-Komponente. „Daran sind viele leider gescheitert“, betonte Stefanelli. Ansonsten war er mit dem Niveau recht zufrieden. Allerdings sei noch sehr viel harte Trainingsarbeit nötig, wenn das Ziel für Japan realistisch sein soll: Stefanelli möchte nämlich bei der dritten WM-Teilnahme nach zwei Ehrendiplomen endlich eine Medaille erobern. Man weiss ja, dass die Konkurrenten längstens am Trainieren sind. Die aus Singapur stammende Weltmeisterin von 2005 in Helsinki hat nach dem Wettbewerb zugegeben, dass sie während anderthalb Jahr nichts anderes gemacht als die Wettbewerbsaufgabe einzuüben. Soviel Zeit kann und will Schweizermeister Pascal Meier nicht erübrigen. „Wenn ich gehen darf, werde ich mich sicher gut vorbereiten, fachlich und mental. Ich habe ja im Wettbewerb am Anfang erlebt, dass ich auf Zeitnot und Stress nicht besonders gut reagierte.“
Einen Stress der besonderen Art vor den Titelkämpfen David Kuster aus Bachenbülach. Nur eine Stunde vor Beginn landete sein Flugzeug aus Singapur, wo er im Auftrag seines Arbeitgebers Reichle & De Massari für eine Projekteinführung im Einsatz stand. Trotz Jetlag fuhr er gleich nach der Landung sofort ins Messezentrum und begann die Aufgaben zu lösen. Dass er einen vorderen Platz verpasste, erstaunte angesichts der Reisestrapazen nicht sehr…
Ranglisten
Software-Applikationen
1. David Hostettler (Lehrbetrieb: Kantonales Steueramt Aargau)
2. Mathias Daube, (TBZ Zürich Siemens Schweiz AG)
3. Adria Herzog (Jakob Müller AG)
4. Patrice Singy (Kantonales Steueramt Aargau)
5. Alexandra Dittli (TBZ Zürich Ruf Telematik AG)
6. Tina Resnik (Kantonsschule Enge ZH ZLI Zürich)
Webdesign
1. Sascha Grossenbacher
2. Dahinden Cédric (Ascom/Sunrise,Bern
3. Marco Hochstrasser
4. Patrick Zahnd (BiCT AG;Bern)
5. Daniel Häfliger (TBZ Zürich Heiniger & Partner AG)
5.David Pacassi (BBW Winterthur Ergon Informatik AG)
5. Sandro Ropelato (IMS Büelrain Winterthur)
Netzwerktechnik
1. Pascal Meier (TBZ Zürich Sunrise)
2. Michael Schmid (TBZ Zürich Siemens Schweiz AG)
3. André Brügger (VBS Bern, Galivia GmbH)
4. Pascal Kaufmann (Bildungszentrum Uster Uster Technologies AG)
4. Raffael Schmid (BBW Winterthur Yup.ch GmbH)

Die besten Applikateure (v.l.): David Hostettler (1.), Adrian Herzog (3.) und Mathias Daube (2.)

Die besten Webdesigner (v.l.): Marco Hochstrasser (3.), Cédric Dahinden (2.) und Sascha Grossenbacher (1.).

Die besten Netzwerktechniker und ihr Experte (v.l): Raffaele Stefanelli, Pascal Meier (1.), Michael Schmid und André Brügger.

Die beiden internqationalen Experten werden die WM-Kandidaten coachen und nach Japan begleiten: Raffaele Stefanelli (l.) und Manuel Schaffner.

Sein Verband für alljährlich Schüler- und Schweeizermeisterschaft durch: Hansueli Küttel, Präsident des Schweizerischen Verbandes für
Informatik-Berufsausbildung.

Er war der erfolgreiche Cheforganisator des diesjährigen Titelkämpfe: Alfred Breu.

Rico Cioccarelli, Technischer Delegierte der Schweizer WM-Delegation, berichtete an der Siegerehrung über das "Abenteuer Japan 2007".

Die Eltern des besten Applikateurs, David Hostettler, freute sich über den Erfolg ihres Sohnes.

















































