13. September 2006
Berufsmeisterschaften der Gebäudetechnikbranche
Im Rahmen der Aargauischen Berufsschau kämpften in Lenzburg vor grossem Publikum die besten jungen Berufsleute der Gebäudetechnikbranche um den Schweizermeistertitel. Die Veranstaltung wurde zu einem grossen Erfolg.
Der Schweiss floss in Strömen während der fünf Tage, an denen die besten Lehrabschlussprüfungsabsolventen des Schweizerisch-Liechtensteinischen Gebäudetechnik-Verbandes (suissetec) in der Berufsschule Lenzburg ihr Können um den Schweizermeistertitel massen. Die Kandidaten aller drei Berufe mussten dabei anspruchsvolle Arbeiten bewältigen, die den verschiedensten Techniken und dem ganzen Materialspektrum gerecht wurden.
Neu vor Publikum
Etwas verunsichert reagierte dabei der eine oder andere Wettbewerbsteilnehmer auf das anwesende, sehr interessierte Publikum. Denn um die suissetec-Berufe einer breiteren Öffentlichkeit und vor allem auch vielen Schulabgängern zugänglich zu machen, entschloss sich der Verband, die Meisterschaften anlässlich der Aargauischen Berufsschau in Lenzburg durchzuführen. "Eine sehr gute Sache", kommentierte der stellvertretende Sanitär-Obmann und internationale Experte Markus Niederer diesen Entscheid. Und auch Markus Pfander, Leiter Prüfungen bei suissetec, war des Lobes voll. „Das hier ist in jeder Hinsicht ein idealer Rahmen, um unsere Berufe vorzustellen.“ Für Pfander stand am letzten Wettkampftag fest, dass dieser Anlass sich bewährt hätte. So erstaunt es denn nicht, dass der Austragungsort für die nächsten suissetec-Schweizermeisterschaften bereits feststeht: es ist die Zürcher Berufsmesse im Herbst 2007. Bis zu diesem Zeitpunkt will man auch versuchen, die Lüftungsanlagebauer in die Wettbewerbe miteinzubeziehen.
Starkes Teilnehmerfeld
Nur lobende Worte fanden Niederer und Pfander auch für die Arbeit der Kandidaten. „Von der Qualität her waren alle auf einem sehr hohen Niveau“, so Niederer, der es als Weltmeisterschafts-Experte wissen muss. "Tatsächlich hatten wir hier ein sehr starkes Teilnehmerfeld“, doppelte Pfander nach. Er fand es sehr schön, einen Wettbewerb mit derart hohem Standard durchführen zu können – „das gefällt auch den Kandidaten, sie spornen sich gegenseitig an und haben so eine Herausforderung“. Markus Pfander hob noch einen weiteren Aspekt des Meisterschaftskampes hervor: „Alle Teilnehmer werden gute Berufschancen haben; die Teilnahme in Lenzburg es ist durchaus ein Leistungsausweis, den die Arbeitgeber zur Kenntnis nehmen werden. Denn sie wissen, dass hier motivierte und fachlich ausgewiesene junge Berufsleute am Werk waren.“
Prominenter Gast
Die Bedeutung des Anlasses wurde dadurch unterstrichen, dass Ursula Renold, Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie, an der Schlussfeier teilgenommen und die Medaillen übergeben hat. Sie gratulierte den Teilnehmer und dem Verband zur gelungenen Veranstaltung: „Solche Anlässe sind die beste Werbung für die Berufsbildung, nur so kann die Öffentlichkeit erfahren, welche grossartigen Leistungen unsere Nachwuchsleute erbringen können.“ Seine helle Freude an den Meisterschaften hatte auch suissetec-Zentralpräsident Peter Schilliger: „Hier wurde ein Schaufenster unserer Berufe gezeigt.“

BBT-Direktorin Ursula Renold hielt an der Schlussfeier eine vielbeachtete Ansprache, in der sie die Bedeutung der Berufsbildung und der Berufswettbewerbe unterstrich.

Peter Schilliger, Zentralpräsident von suissetec, bezeichnete den Wettbewerb als "das Schufenster unserer Berufe".

Die drei Obmänner waren nach der gelungenen Meisterschaft gut gelaunt (v.l.): Ulrich Mummenthaler, Markus Niederer und Josef Wey.
Der Schweiss floss in Strömen während der fünf Tage, an denen die besten Lehrabschlussprüfungsabsolventen des Schweizerisch-Liechtensteinischen Gebäudetechnik-Verbandes (suissetec) in der Berufsschule Lenzburg ihr Können um den Schweizermeistertitel massen. Die Kandidaten aller drei Berufe mussten dabei anspruchsvolle Arbeiten bewältigen, die den verschiedensten Techniken und dem ganzen Materialspektrum gerecht wurden.
Neu vor Publikum
Etwas verunsichert reagierte dabei der eine oder andere Wettbewerbsteilnehmer auf das anwesende, sehr interessierte Publikum. Denn um die suissetec-Berufe einer breiteren Öffentlichkeit und vor allem auch vielen Schulabgängern zugänglich zu machen, entschloss sich der Verband, die Meisterschaften anlässlich der Aargauischen Berufsschau in Lenzburg durchzuführen. "Eine sehr gute Sache", kommentierte der stellvertretende Sanitär-Obmann und internationale Experte Markus Niederer diesen Entscheid. Und auch Markus Pfander, Leiter Prüfungen bei suissetec, war des Lobes voll. „Das hier ist in jeder Hinsicht ein idealer Rahmen, um unsere Berufe vorzustellen.“ Für Pfander stand am letzten Wettkampftag fest, dass dieser Anlass sich bewährt hätte. So erstaunt es denn nicht, dass der Austragungsort für die nächsten suissetec-Schweizermeisterschaften bereits feststeht: es ist die Zürcher Berufsmesse im Herbst 2007. Bis zu diesem Zeitpunkt will man auch versuchen, die Lüftungsanlagebauer in die Wettbewerbe miteinzubeziehen.
Starkes Teilnehmerfeld
Nur lobende Worte fanden Niederer und Pfander auch für die Arbeit der Kandidaten. „Von der Qualität her waren alle auf einem sehr hohen Niveau“, so Niederer, der es als Weltmeisterschafts-Experte wissen muss. "Tatsächlich hatten wir hier ein sehr starkes Teilnehmerfeld“, doppelte Pfander nach. Er fand es sehr schön, einen Wettbewerb mit derart hohem Standard durchführen zu können – „das gefällt auch den Kandidaten, sie spornen sich gegenseitig an und haben so eine Herausforderung“. Markus Pfander hob noch einen weiteren Aspekt des Meisterschaftskampes hervor: „Alle Teilnehmer werden gute Berufschancen haben; die Teilnahme in Lenzburg es ist durchaus ein Leistungsausweis, den die Arbeitgeber zur Kenntnis nehmen werden. Denn sie wissen, dass hier motivierte und fachlich ausgewiesene junge Berufsleute am Werk waren.“
Prominenter Gast
Die Bedeutung des Anlasses wurde dadurch unterstrichen, dass Ursula Renold, Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie, an der Schlussfeier teilgenommen und die Medaillen übergeben hat. Sie gratulierte den Teilnehmer und dem Verband zur gelungenen Veranstaltung: „Solche Anlässe sind die beste Werbung für die Berufsbildung, nur so kann die Öffentlichkeit erfahren, welche grossartigen Leistungen unsere Nachwuchsleute erbringen können.“ Seine helle Freude an den Meisterschaften hatte auch suissetec-Zentralpräsident Peter Schilliger: „Hier wurde ein Schaufenster unserer Berufe gezeigt.“

BBT-Direktorin Ursula Renold hielt an der Schlussfeier eine vielbeachtete Ansprache, in der sie die Bedeutung der Berufsbildung und der Berufswettbewerbe unterstrich.

Peter Schilliger, Zentralpräsident von suissetec, bezeichnete den Wettbewerb als "das Schufenster unserer Berufe".

Die drei Obmänner waren nach der gelungenen Meisterschaft gut gelaunt (v.l.): Ulrich Mummenthaler, Markus Niederer und Josef Wey.
































































